Digitale Speisekarte

Die digitale Speisekarte ist das Schaufenster zu deinem Restaurant. Und was ist der Zweck eines Schaufensters? Interesse wecken und zum Kauf verführen. Ohne Zweifel wirst du sicherstellen, dass dein Lokal für Gäste einen einladenden Charakter hat. Vom hellen, freundlichen Eingangsbereich über akkurat angeordnete, gedeckte Tische bis hin zum Empfang durch den Service soll alles förmlich danach schreien: “Tritt herein, mach’s dir gemütlich!”

Weshalb solltest du nicht die gleichen Ansprüche an dein Schaufenster im Internet stellen? Und damit perspektivisch dein Potenzial erhöhen, neue Gäste fürs Restaurant und damit Umsatz zu gewinnen?! Eben deshalb ist es wichtig, dass du der digitalen Speisekarte mindestens die gleiche Fürsorge zukommen lässt wie der Menükarte aus Papier am Tisch.

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Wie lege ich eine verkaufsstarke digitale Speisekarte an?

Die digitale Speisekarte setzt sich grundlegend aus Kategorien (z.B. Pasta) und zugeordneten Produkten bzw. Gerichten (z.B. Spaghetti Napoli) zusammen.

  • Um deine Speisekarte anzulegen, klicke in der linken Menüleiste auf „Bestellungen” und dann auf „Speisekarte”. Dann klicke oben rechts auf „+ Kategorie hinzufügen” und es öffnet sich ein neues Fenster wo du einen Namen und (optional) eine Beschreibung hinzufügen kannst.
  • Unter der Kategorie kann man nun die einzelnen Gerichte anlegen. Klicke dafür auf „+ Produkt hinzufügen”.
  • Im neuen Fenster kann man nun den Namen, die Preise (jeweils bei Bestellung und Verzehr im Lokal) und eine kurze Produktbeschreibung (z.B. Zutaten) hinzufügen.
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Tipp: Mit appetitanregenden Produktbeschreibungen (bspw. „hausgemacht“) kannst Gerichte aufwerten und die Kaufentscheidung proaktiv beeinflussen. Aber übertreibe es nicht: Die Beschreibung muss die Erwartungshaltung der Gäste auch erfüllen können!

  • Wenn für dein Lokal relevant,kannst du Produktvariationen (z.B. verschiedene Portionsgrößen) angeben.
    • Klicke dazu auf „Produktvariation hinzufügen” und hinterlege diese mit dem jeweiligen Preis.

Zusatzstoffe kennzeichnen

  • Unter „Allergene & Zusatzstoffe” findest du eine Vorauswahl kennzeichnungspflichtiger Stoffe.
  • Durch einen Klick auf den jeweiligen Zusatzstoff kannst du diesen aus- und wieder abwählen.
  • Unter „Kennzeichnungen” kannst du deine Gerichte und Getränke mit Labels versehen. Setze einen Haken bei den zutreffenden Kennzeichnungen.
    • Zur Auswahl stehen: Alkohol, Vegan, Vegetarisch, Pikant, Scharf, Sehr scharf.

Hinweis: Wenn du Essensbestellungen über Google nutzen möchtest („Google Food Ordering“), müssen gemäß Richtlinien des Anbieters alle alkoholhaltigen Produkte dementsprechend gekennzeichnet werden.

Produktfotos

Es ist kein Geheimnis: Hochwertige Fotos deiner Gerichte wecken den Appetit und verführen zum Kauf.

  • Bei „Produktbild” > „+ Bild hinzufügen” kannst du ein Foto zu einem Gericht hochladen (Mindestabmessung 2400 x 1600 px, nicht größer als 10 MB).
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Tipp: Der Effekt von Produktfotos auf den Absatz lässt sich auch beziffern: Je nach Studie konnte der Umsatz durch den Einsatz von Bildern in der Speisekarte zwischen 5 und 30 Prozent gesteigert werden. Grund genug, deine Online-Speisekarte zu bebildern.

Digitale Speisekarte für Restaurants

Beilagen und Extras

(Optional) zubuchbare „Beilagen und Extras” erlauben dem Gast seine Wunschgerichte ein Stück weit dem eigenen Geschmack anzupassen. Indem du diese auf der digitale Speisekarte abbildest, schaffst du Räume fürs  „Upselling“. Deine Gäste werden i.R. automatisch „mehr“ ordern.

  • Klicke dafür in einem Produkt unten auf „+Extras hinzufügen”. Dann kannst du den Extras einen Namen geben (z.B Pizza-Toppings) und dann die verschiedenen Extras mit den jeweiligen Preisen hinzufügen.
  • Du kannst auch ein Minimum / Maximum an Optionen festlegen, die Kunden pro Produkt dazubuchen können.
  • Nachdem du die Beilagen und Extras gespeichert hast, kannst du sie bei den einzelnen Produkten hinzufügen. Ziehe dafür die Extra-Kategorie von der linken Seite in den rechten Kasten mit dem Namen „Beilagen und Extras für dieses Produkt“.

Finalisierung

Hast du die Arbeit an deiner digitalen Speisekarte beendet, setze den Haken bei „Öffentlich” (neben „+ Kategorie hinzufügen”) und klicke auf „Vorschau” um dir deine Speisekarte anzuschauen.

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Wenn du jetzt Änderungen in deiner digitalen Speisekarte vornimmst, werden diese in Echtzeit übertragen. Du musst den Link zur Speisekarte (bspw. auf deiner Webseite) auch nicht mit jeder Aktualisierung austauschen.

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Wie kann ich die Kategorien und Gerichte neu anordnen oder bearbeiten?

Du möchtest die Position einer Kategorie/eines Produkts ändern? Klicke auf das in der Abbildung markierte „Punkte“-Symbol neben dem Kategorienamen /  Produktnamen und schiebe die gesamte Kategorie oder das einzelne Produkt an die neue Wunschposition.

Wenn du mit der Maus über die Kategorien und Produkte gehst, erscheint auf der rechten Seite eine Bearbeitungsleiste. Über diese kannst du die Elemente einfach…

  • bearbeiten,
  • duplizieren,
  • löschen,
  • für Bestellungen ausschließen,
  • … oder komplett ausblenden.
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Wie teile ich die digitale Speisekarte auf der Webseite, Facebook und Instagram?

Um deine digitale Speisekarte mit Gästen auf der Webseite, Facebook, Instagram und anderen Kanälen zu teilen, muss deine Karte veröffentlicht sein.

Dann gehe auf „Einstellungen” (Zahnrad Symbol) > „Integration & Verknüpfung” > „Speisekartenwidget & Button”. Hier kannst du zwischen der Integration als Widget, Link und dem Button auswählen. Welche Methode infrage kommt, unterscheidet sich von Kanal zu Kanal.

Hier findest du die entsprechenden Anleitungen: https://www.resmio.com/hilfe/integration/

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Hinweis: Bitte beachte, dass auf der integrierten Speisekarte nur die „Take-away“-Preise angezeigt werden.

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Kann ich eine bestehende Speisekarte importieren bzw. exportieren?

Ja, du kannst deine Speisekarte unter bestimmten Voraussetzungen importieren bzw. exportieren.

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Bitte beachte: Die Import- bzw. Exportfunktion ist primär dafür vorgesehen, eine Speisekarte einfach und bequem zwischen mehreren resmio Konten / Restaurants zu übertragen. Eine bestehende Speisekarte im PDF oder anderem Dateiformat zu digitalisieren ist nicht möglich.

Du benötigst im ersten Schritt eine exportfähige digitale Speisekarte in einem resmio Konto.

  • Die Kategorien und Produkte der digitalen Speisekarte müssen unter„Bestellungen” > „Speisekarte” angelegt werden.
  • Solltest du für mehrere Restaurants / resmio Konten dieselbe oder eine ähnliche Speisekarte haben, reicht es aber, wenn du die Speisekarte in einem Account hinterlegst.
  • Anschließend kannst du die Speisekarte über das kleine Pfeilsymbol rechts oben mittels des Buttons „Export” exportieren und analog dazu in einem zweiten resmio Account über „Import” wieder einfügen.
Bestellsystem einrichten
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Welche Bestelloptionen sind verfügbar und wo aktiviere ich diese?

Grundsätzlich hast du die Möglichkeit deinen Gästen drei verschiedene Formen von Bestellungen anzubieten.

  1. Mit der Option „Bestellungen zum Abholen” ermöglichst du deinen Gästen, dass sie Produkte aus deiner Speisekarte online bestellen und dann selbst bei dir im Restaurant abholen.
  2. „Bestellungen zur Lieferung” bedeutet, dass du den Gästen die über die Speisekarte bereitgestellten Gerichte nach Hause lieferst.
  3. „Bestellungen am Tisch” erlauben es deinen Gästen von Ihrem Platz aus über einen QR-Code aus deiner Online-Speisekarte zu bestellen, so dass kein Kellner die Bestellung erst aufnehmen muss.
  • Alle Einstellungen dazu nimmst du unter „Einstellungen” (Zahnrad-Symbol) > „Bestellungen” vor. Setze einfach die entsprechenden Haken bei den Bestellmöglichkeiten, die du anbieten möchtest.
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Welche Einstellungen sind für Bestellungen zur Abholung / Lieferung relevant?

Unter „Einstellungen” > „Bestellungen” > „Abholung” > bzw. „Einstellungen” > „Bestellungen” > „Lieferung” > kannst du jeweils getrennt voneinander für jede Bestelloption individuelle Einstellungen treffen:

  • Abhol- bzw. Lieferzeiten
  • Bestell-Limits
  • Bestellintervall
  • Trinkgeld
  • Vorlaufzeit
  • Vorbestellungen
  • Mindestbestellwert, Liefergebiete und Liefergebühr (nur Lieferung)

Abhol- und Lieferzeiten

resmio ermöglicht es dir die Bestellzeiten für jeden Wochentag individuell zu konfigurieren. Du kannst bspw. den Außer-Haus-Service mit oder ohne ein gesondertes Angebot (z.B. Mittagsmenü) nur an speziellen Zeiten anbieten. Oder als zusätzliches Umsatzquelle durchgehend parallel zum regulären Lokalbetrieb.

Bestelllimits und Bestellintervall

Über Bestelllimits kannst du die maximale Anzahl an automatisch akzeptierten Online-Bestellungen an deine verfügbaren Kapazitäten im Restaurant anpassen. An Stoßzeiten mit hohem Gästeaufkommen kannst du beispielsweise so die Anzahl limitieren und / oder das Bestellintervall erhöhen.

Vorlaufzeit

Die Vorlaufzeit bezeichnet die Mindestzeit, die zwischen Bestellung und Abholung bzw. Lieferung liegt. Bei  einer Einstellung von „60 Minuten“ könnte der Gast um 12 Uhr also frühestens für 13 Uhr bestellen.

Vorbestellungen

Möchtest du Bestellungen nur für denselben Tag annehmen oder bis zu sechs Tage im Voraus? Du hast die Wahl. Wenn du mit einer täglich wechselnden Speisekarte arbeitest, solltest du erstere Option vorziehen.

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Tipp: Um eine optimale Auslastung zu erreichen, bietet sich an, das Zeitfenster für „Vorbestellungen“ großzügig zu bemessen. Das schafft Planbarkeit. Im Zusammenspiel mit „Bestelllimits“ kannst du dich schrittweise an die Obergrenze herantasten, die dein Personal leisten kann.

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Welche Einstellungen kann ich speziell für Lieferung vornehmen?

Unter „Einstellungen” > „Bestellungen” > „Lieferung” > hast du prinzipiell identische Möglichkeiten zur Konfiguration wie zur Abholung (d.h. Bestellzeiträume, Limits, Intervalle usw.).

Ausschließlich für Lieferungen stehen folgende Einstellungen zur Verfügung:

  • Liefergebiete und Liefergebühr
  • Mindestbestellwert

Liefergebiet / Liefergebühr

Lege mittels Karte auf der rechten Seite dein Liefergebiet fest.

  • Zunächst kannst du über die Plus- und Minussymbole einen Kartenausschnitt festlegen.
  • Klicke anschließend einfach auf „+ Liefergebiet hinzufügen“ und mache einen Doppelklick in die Karte.
  • Dann kannst du per Ziehen mit der Maus ein Gebiet eingrenzen und abspeichern.
  • Wenn du mit dem ersten Liefergebiet fertig bist, kannst du auch noch weitere Liefergebiete mit anderen Liefergebühren anlegen. Klicke dafür wieder auf „+ Liefergebiet hinzufügen“ und definiere einen neuen Bereich in der Karte.
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Tipp: Ein großes Liefergebiet zu erfassen, kann deine potenzielle zwar Reichweite erhöhen. Allerdings steigert damit auch Lieferzeit; d.h. wirst unter Umständen weniger Gerichte ausliefern können. Es kann daher ratsam sein, zunächst mit einem stärker eingerenzten Lieferradius zu erarbeiten und es dann sukzessive zu erweitern.

Mindestbestellwert

  • Zusätzlich legst du unter „Mindestbestellwert” fest, welchen Betrag der Warenkorb mindestens umfassen muss, damit Gäste in deinem Restaurant eine Bestellung aufgeben können.
  • Zum Schluss fügst du unter „Liefergebühr” einen Wert ein, den du für den Lieferservice verlangen möchtest. Du kannst für jedes angelegte Liefergebiet eine individuelle Gebühr hinterlegen.
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Welche Zahlungsoptionen stehen Gästen zur Verfügung?

Unter „Einstellungen” > „Bestellungen” >„Akzeptierte Zahlungsmethoden für Bestellungen zur Abholung und Lieferung” kannst du außerdem festlegen, welche Zahlungsarten du zulässt.

Für Online-Zahlung ist Einrichtung von Stripe und /oder PayPal zwingend erforderlich, wir haben hierfür passende Anleitungen vorbereitet.

    • Zur Auswahl stehen: Barzahlung, Kreditkarte, SEPA Lastschrift und PayPal.
    • Außerdem kannst du ein Limit für Barzahlungen festlegen, sodass Beträge über diesem Limit zwingend mit einer der anderen Zahlarten geleistet werden müssen.
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Tipp: Die Online-Zahlung über Kreditkarte, SEPA-Lastschrift und PayPal ist für Gäste bequemer und führt i.R. zu einer höheren Bestellquote.

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Wie nutze ich Bestellungen via QR-Code (Self-Ordering-Konzept)?

Mit Bestellungen via QR-Code bestellt und bezahlt der Gast über deine digitale Speisekarte. Dafür ruft er das Menü über das Einscannen eines QR-Codes mit seinem eigenen Smartphone ab.

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Tipp: Das Self-Ordering-Konzept soll den klassischen Service zwischen Kellner und Gast explizit nicht ersetzen, sondern vielmehr ergänzen. Du entlastest dein Personal und gewinnst ohne Mehraufwand höhere Umsätze.

Erfahre mehr zu „Self-Ordering erfolgreich in deinem Lokal einsetzen“

Unter „Einstellungen” > „Bestellungen” > „Bestellung via QR-Code” kannst du Detaileinstellungen vornehmen und druckfertige QR Codes für deine Tische generieren.

Bestellzeiten

Neben den Bestellzeiten („Wann sind Bestellungen via QR-Code für Gäste verfügbar?“) kannst du außerdem bestimmte Produktkategorien von deiner digitale Speisekarte ein- oder ausschließen.

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Bitte beachte: Für „Bestellungen via QR-Code“ werden die sogenannten „In-House“-Preise deiner digitalen Speisekarte herangezogen.

Akzeptierte Zahlungsmethoden

Unter „Akzeptierte Zahlungsmethoden” kannst du außerdem festlegen, welche Zahlungsarten du für Bestellungen via QR-Code zulässt.

Für Online-Zahlung ist Einrichtung von Stripe und /oder PayPal zwingend erforderlich, wir haben hierfür passende Anleitungen vorbereitet.

Zur Auswahl stehen Zahlung an Kellner/in, Kreditkarte, SEPA Lastschrift und PayPal.

  • Bei der Option „Zahlung an Kellner/in“ kannst du außerdem wenn nötig noch Informationen für den Gast hinzufügen (z.B. „Nur Barzahlung möglich”).
    • Diese Information sieht der Gast dann bei Auswahl der Zahlungsmethode.
    • Außerdem kannst du ein Limit für Barzahlungen festlegen, so dass Beträge über diesem Limit zwingend mit einer der anderen Zahlarten geleistet werden müssen.

Erforderliche Felder für Bestellungen via QR Code

Müssen Gäste für eine Bestellung am Tisch relevante Kontaktdaten wie ihren Namen oder E-Mail-Adresse hinterlegen? Im klassischen Restaurantbetrieb stellt das eher eine Hürde auf dem Weg zur Bestellung dar. In anderen Einsatzszenarien wie dem Room-Service in Hotels könnte die Abfrage jedoch sinnvoll sein.

Individualisierung deines QR Codes

Daneben kannst du den QR-Code für die Bestellungen individualisieren. Das heißt, du kannst einen Text festlegen, der über deinem QR-Code erscheint sowie Downloadgröße und farbliche Gestaltung (Vorder- und Hintergrundfarbe) bestimmen.

Es ist möglich, sich pro Tisch/Platz/Zimmer einen individuellen QR-Code zu generieren und auszudrucken. Dann ist die Tisch-/Platz-/Zimmernummer bei der Bestellung gleich automatisch hinterlegt. Lässt du das Feld leer, wird allgemein gültiger  QR-Code fürs gesamte Restaurant erstellt. Deine Gäste werden dann bei der Bestellung geben, ihre Tisch-/Platz-/Zimmernummer selbst einzugeben.

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Tipp: Um eine optimale Auslastung zu erreichen, bietet sich an, das Zeitfenster für „Vorbestellungen“ großzügig zu bemessen. Das schafft Planbarkeit. Im Zusammenspiel mit „Bestelllimits“ kannst du dich schrittweise an die Obergrenze herantasten, die dein Personal leisten kann.

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Wie werde ich über das Eintreffen einer neuen Bestellung benachrichtigt?

  • E-Mail
    So wie bei den Reservierungen erhältst du bei jeder Bestellung auch eine Benachrichtigung.
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Tipp: Du kannst unter “Verwaltung” > “Benachrichtigungen” festlegen, welche E-Mail welche Benachrichtigungen erhalten. Auf diese Weise kannst du eine E-Mail nur für Bestellungen einrichten.

  • Klingeln
    Unter “Einstellungen” > “Bestellungen” kannst du einen Klingelton für die Bestellungen einstellen. Dabei hast du die Auswahl zwischen 4 verschiedenen Tönen. Es ist auch möglich, den Klingelton so einzustellen, dass er immer weiter klingt, bis jemand die Bestellung ansieht.
  • Bon
    Du hast auch die Möglichkeit, für jede neue Bestellung ein Bon ausdrucken zu lassen. Das geht entweder über den Bondrucker oder über die iPad App. Weitere Infos zum Bondrucker findest du hier.
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Wo kann ich die Bestellungen meiner Gäste einsehen?

Unter „Bestellungen”, die du über die linke Menüleiste erreichst, laufen alle deine Online-Bestellungen ein.

Die in der Abbildung markierten Symbole illustrieren dabei den Bestelltyp (zur Abholung, zur Lieferung oder am Tisch via QR-Code).

  • In der Übersicht siehst du gleich, ob die Bestellung schon beglichen wurde oder die Zahlung noch offen ist.
  • Durch das Anklicken einer bestimmten Bestellung erhälst du Detailangaben (die Abholzeit, die bestellten Produkte, der Gesamtpreis der Bestellung, etwaige Anmerkungen, Kontaktdaten des Gastes sowie Abhol- oder Lieferzeit bzw. Tischnummer).
  • Alle eingegangenen Bestellungen haben den Status „Neu”. Sobald du sie bearbeitest, solltest deine Servicekräfte den Status erst auf „in Bearbeitung” und bei der Übergabe an Gast auf „Fertig” stellen.
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Hinweis: Wenn den Status auf „storniert” setzt, wird der Gast automatisch per E-Mail über die Stornierung seiner Bestellung benachrichtigt.

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Wo kann ich sehen, welche und wie viele Gerichte ich am Tag online verkauft habe?

resmio ermöglicht es dir, eine Produktübersicht für einen beliebigen Kalendertag anzeigen.

Die Übersicht gibt unter anderem Aufschluss über….

  • … Art und Menge der verkauften Gerichte
  • … Verkäufe nach Bestelltyp (Abholung, Lieferung oder via QR Code am Tisch)
  • … Produktvariationen (z.B. Portionsgröße, Beilagen…)
  • … Beträge für Lieferentgelt und Trinkgeld
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Tipp: Durch die Auswertung kannst du u.a. in Erfahrung bringen, welche Gerichte bei Online-Bestellungen beliebt sind und welche du ggf. von der digitalen Speisekarte streichen solltest. Bedenke, dass sich die Profitablität eines Gerichts neben der Nachfrage auch am Deckungsbeitrag bemisst.

Mehr zur Speisekartendiagnose in unserem Magazin.

Klicke dafür einfach in der Bestellübersicht (Leiste links „Bestellungen”) auf die drei Punkte rechts oben und wähle „Produktansicht” aus. Dann siehst du eine Übersicht der bestellten Produkte. Wahlweise kannst du außerdem die Produktvariationen ein- oder ausblenden.

Google Food Ordering
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Ich möchte Online-Bestellungen über Google annehmen – wie erhalte ich den Bestellen-Button?

Verkaufe Speisen zur Abholung und Lieferung direkt über Google, einem der reichweitenstärksten Kanäle überhaupt (erfahre mehr über Google Food Ordering).

Schalte den „Online Bestellen„-Button für dein Restaurantprofil auf Google My Business frei.

Dafür musst du nur folgende Voraussetzungen schaffen:

  • Dein Restaurant ist auf Google My Business gelistet.
  • In deinem resmio Konto ist eine digitale Speisekarte mit mindestens 12 Produkten hinterlegt.
  • Diese Speisekarte muss veröffentlicht sein: „Bestellungen” > „Speisekarte” > Haken setzen oben rechts bei „Öffentlich”.
  • Unter„Einstellungen” > „Integrationen & Verknüpfungen > Google, Facebook & andere Plattformen” ist bei „Aktiviere Google Buttons“ ein Häkchen gesetzt (wenn die Option in deinem Konto fehlt, wende dich bitte an unseren Kundenservice).
  • Du hast bei Bestellungen zur Abholung / Lieferung einen Haken gesetzt (unter „Einstellungen” > „Bestellungen”).
  • Außerdem musst du unter „Einstellungen” > „Bestellungen” > „Akzeptierte Zahlungsmethoden für Bestellungen zur Abholung und Lieferung” den Haken bei „Barzahlung” setzen.
    • Andere Zahlungsmethoden können trotzdem ausgewählt werden; Google selbst akzeptiert aktuell aber nur Barzahlungen.
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Bitte beachte: Wichtig ist, dass im Feld „Barzahlungen nur bis zu diesem Bestellwert erlauben“ nichts eingetragen wird, sonst kann es zu Anzeigeproblemen kommen.

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Wie kann ich andere Anbieter von Online-Bestellungen über Google entfernen?

Dein Restaurantprofil auf Google kann für Online-Bestellungen mit mehr als einem Anbieter verknüpft sein (bspw. resmio und Lieferando zugleich). Das kann je nach Fall zu Konflikten führen, etwa bei einem Anbieterwechsel.

Um einen unerwünschten Anbieter zu entfernen, stehen dir zwei Möglichkeiten offen:

  1. (Sicherste Variante) Du wendest dich direkt an deinen bisherigen Anbieter und bittest diesen die Verknüpfung mit deinem Google-Konto aufzuheben.
  2. Du nutzt das unten verlinkte Anforderungsformular von Google, um den Anbieter nach eingehender Prüfung entfernen zu lassen: https://support.google.com/business/contact/business_food
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Bitte beachte: Wenn deinem Restaurantprofil auf Google nur ein (!) Anbieter zugewiesen ist und du die Verknüpfung trennst, entfernt Google den Button „Online bestellen“ vollständig!

Nutze deshalb das Anfrageformular seitens Google ausschließlich dann, wenn die erste Option über den Kontakt beim unerwünschten Anbieter keinen Erfolg bringt.

Bondrucker konfigurieren
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Bondrucker von resmio einrichten – alle Schritte erklärt

Du hast einen Bondrucker über resmio bezogen? In der kompakten Anleitung beantworten wir häufig gestellte Fragen zur Einrichtung.

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