Mehr als 70 % der Gäste informieren sich vorab im Internet über ein Restaurant. Die Theorie: Restaurant-Webseiten, die weit oben bei Google in den Suchergebnissen stehen, gewinnen viele Gäste hinzu. Doch was zeichnet eine attraktive Homepage heutzutage überhaupt aus? In diesem Beitrag verraten wir dir, wie du einen guten Webauftritt aufsetzt und was du unbedingt beim Erstellen einer Webseite für deine Gastronomie beachten musst.
Ein Artikel von Max Falkenstern und Patrick Schady, zuletzt aktualisiert im Dezember 2025

Warum braucht dein Restaurant überhaupt eine Webseite?
Der Trend zur Digitalisierung ist unumkehrbar: Der Gast von heute und morgen recherchiert mit Selbstverständnis zuallererst im Internet. Kaufentscheidungen für oder gegen gastronomische Leistungen hängen maßgeblich davon ab, ob dein Angebot im Web gefunden wird und authentisch präsentiert ist.
Daher gilt: Egal, ob du eine Bar, ein Café oder ein Restaurant betreibst – ohne einen eigenen Webauftritt im Internet lässt du viele potenzielle Gäste liegen.
Dass dringender Nachholbedarf besteht, mussten viele Gastronomen schmerzlich mit Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 und den darauffolgenden Shutdowns erleben.
Zur Wahrheit gehört allerdings auch:
Eine hastig zusammengeklickte Webseite reicht längst nicht mehr aus, um Kunden zu begeistern.
Denn Anspruch und Erwartung der Besucher haben durch das übergroße Angebot, allen voran in Ballungsräumen, signifikant zugenommen. Schließlich ist der nächste Mitbewerber mit einem „coolen“ Markenauftritt nur zwei, drei Mausklicks entfernt.
Obendrein bekommen viele Restaurants, Cafés und Bars eine sinkende Gastnachfrage zu spüren. Die Restaurantpreise mussten unlängst an die Kostensteigerungen angepasst werden. Verbraucher erwarten verständlicherweise einen Gegenwert.
Wer es nicht schafft, sich an den digitalen Kontaktpunkten zum Gast optimal zu positionieren, muss deshalb insbesondere bei der Neukundenakquise in Zukunft mit größeren Problemen rechnen!
Eigene Restaurant-Webseite – drei strategische Säulen für den Erfolg

Das Wichtigste vorweg: Deine Restaurant-Webseite sollte einladend und professionell aussehen. Doch was heißt das?
Nun, sie ist zunächst einmal eine Visitenkarte, anhand derer sich Interessenten einen Eindruck von deinem Lokal verschaffen.
Drei Säulen sind entscheidend:
- Emotional ansprechen: Die Qualität der verwendeten Texte und Fotos auf der Webseite von Ambiente, Küche und Service lässt im übertragenen Sinne „Bilder“ im Kopf deiner potenziellen Gäste entstehen und beeinflusst damit entscheidend die Erwartungen. Hochwertige Inhalte wecken Emotionen und Vertrauen.
- Informieren: Alle für den Restaurantbesuch relevanten Informationen sollten komfortabel und schnell zu erfassen sein. Das erreichst du auf deiner Webseite über eine klare Navigationsstruktur. Zügige Ladezeiten und mobiloptimiertes Design erhöhen den Nutzerkomfort und reduzieren die Chance, dass Interessenten abspringen.
- Zum Kauf führen: Moderne Webseiten für die Gastronomie wecken den Appetit nicht nur mit anregenden Inhalten. Sie konvertieren Besucher ohne Umwege zum Kauf. Im Fall von Restaurants leisten u.a. ein integriertes Online-Reservierungsformular und ein Shop-System für den eigenen Abhol- und Lieferservice.
Restaurant-Webseiten, die diese Anforderungen erfüllen, können mit höherer Online-Sichtbarkeit, mehr Reservierungen und schlussendlich steigenden Umsätzen rechnen.
Aus den drei Eckpfeilern und einer Bestandsaufnahme der eigenen Restaurant-Webseite lässt sich die nachfolgende To-do-Liste ableiten.
Restaurant Homepage erstellen – Deine To-do-Liste
Für eine ideale Restaurantseite musst du somit folgende Punkte beachten:
Design & Usability – das Aussehen zählt!
Das Design und die Usability (Nutzerführung) sind augenscheinlich wichtige Erfolgsfaktoren einer Webseite. In Zeiten sinkender Aufmerksamkeitsspannen zählt der erste Eindruck mehr denn je!
Gute Restaurant-Webseiten vermitteln einen schnellen Eindruck von der Art der Gastronomie, die Gäste erwartet. Sie zeichnen sich ferner dadurch aus, dass Besucher wichtige Informationen nicht lange suchen müssen. Und sie führen direkt zur gewünschten Handlung, der Reservierung.
Das Webdesign sollte folglich zwei Kernanforderungen erfüllen:
- Konformität zu deiner Restaurantmarke: Farben, Typografie (verwendete Schriftarten) und Bilder auf deiner Webseite sollten dein Restaurantkonzept möglichst gut widerspiegeln. Ein rustikales Brauhaus hat andere Anforderungen als ein teures Sternerestaurant. Hochwertige, professionelle Fotos sind aber für alle Restaurants praktisch unverzichtbar, um Gäste anzuziehen. Beim Fotografen zu knausern, kann sich später also rächen!
- Klare Hierarchie und Navigation: Logisch, Gäste auf deiner Webseite sollten alle relevanten Informationen schnell erfassen können. Das erreichst du u.a. durch direkte Links vom Hauptmenü zu den wichtigsten Seiten oder Absätzen, optisch hervorgehobene Buttons und eine sinnvolle Gliederung mit Überschriften. Solange du die Klicktiefe gering hältst (maximal zwei bis drei Klicks bis zur gewünschten Information wie der Speisekarte), bist du auf dem richtigen Weg.
Kurz und knapp: Geh beim Webdesign in puncto Ästhetik mit der Zeit und sorge dafür, dass der Webseiten-Besucher alle relevanten Informationen, die er benötigt, leicht und schnell findet.
Vollständigkeit – geize nicht mit Informationen!
Ein weiterer wichtiger Faktor einer erfolgreichen Webseite in der Gastronomie ist die Vollständigkeit. Webseiten-Besucher kommen nicht grundlos auf deiner Seite vorbei. Sie möchten sich einen Eindruck von der Gastronomie machen, die Speisekarte anschauen und möglicherweise abschließend einen Tisch reservieren.
Achte deshalb darauf, dass folgende Informationen auf deiner Seite enthalten sind:
- Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Adresse (inkl. Verknüpfung zu Google Maps)
- Aktuelle Öffnungszeiten
- Speisekarte
- Kurzbeschreibung deiner Gastronomie (Konzept, Angebot, Leistungen)
- Bilder/Fotos (vom Ambiente, den Speisen und ggf. des Teams)
Zudem muss jede geschäftsmäßig betriebene Internetseite gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) über ein Impressum verfügen. Auch eine Datenschutzerklärung ist vorgeschrieben.
Wenn deine Webseite Cookies setzt, die personenbezogene Daten verarbeiten, muss beim Aufruf über ein vorgeschaltetes Dialogfenster („Cookie-Banner“) erst die Einwilligung durch den Nutzer eingeholt werden.
Suchmaschinenoptimierung – Auf zum ersten Platz bei Google

Kurzfristige Erfolge bei der Suchmaschinenoptimierung („SEO“) haben mehr mit Wunschdenken als mit der Realität gemein. Doch der Aufwand lohnt sich: Ist deine Webseite erst einmal für relevante Suchbegriffe auffindbar, kosten dich potenzielle Gäste (anders als bei Anzeigenschaltung) keinen Cent.
Suchmaschinenoptimierung aus professioneller Sicht ist ein weites Feld und füllt daher Bände. Als Gastronom solltest du dich mit den Grundlagen der On-Page-Optimierung vertraut machen. Im Unterschied zur Off-Page-Optimierung sind das inhaltliche wie technische Maßnahmen, die direkt auf deiner Homepage stattfinden.
Wenn du die nachfolgenden SEO-Grundregeln auf deiner Restaurant-Website beherzigst, hat dein Lokal bessere Chancen, in der lokalen Google-Suche vorgeschlagen zu werden.
- Aktuelle, vollständige Daten: Standort- und Kontaktdaten (Restaurantanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie deine Öffnungszeiten gehören auf deiner Webseite stets aktuell. Alle Angaben sollten exakt mit jenen Daten in deinem Google-Unternehmensprofil übereinstimmen.
- Aussagekräftige Meta-Daten hinterlegen: Alle wichtigen Seiten (i. d. R. die Startseite, Unterseite für Speisekarte und Registrierung) benötigen einen überzeugenden Meta-Title sowie eine Meta-Description. Diese Informationen sehen Gäste in Googles Suchtrefferliste nämlich zuerst.
- Überschriften in logischer Struktur: Inhalte auf deiner Restaurantseite solltest du mittels Überschriften in hierarchischer Reihenfolge strukturieren, angefangen beim einzigartigen Titel (<h1>) über individuelle Zwischenüberschriften (<h2>) bis hin zu etwaigen Unterkapiteln (<h3> – <h6>).
- Restauranttexte mit Mehrwert: Textarbeit liegt nicht jedem. Wir empfehlen dennoch, dein Angebot und Restaurantkonzept auf der Startseite präzise zusammenzufassen. Als Richtlinie für die Textlänge kannst du eine Gesamtlänge von circa 300- 500 Wörtern nehmen. Mehr ist natürlich nicht verkehrt!
- Keywords strategisch platzieren: Versuche in der Hauptüberschrift (<h1>) und deinen Texten Keywords wie deinen Restaurantnamen und deinen Standort aufzunehmen. Nur übertreiben solltest du dabei nicht, Google straft die maßlose Anreicherung von Suchbegriffen („Keyword Stuffing“) ab.
- Alt-Texte für Bilder: Hinterlege für hochgeladene Bilder (insbesondere wichtiger Speisen) einen kurzen, prägnanten Alt-Text. Dadurch erhöhst du die Chance, dass dein Lokal über Fotos in der Google-Bildersuche gefunden wird.
Abschließend sei gesagt, dass Suchmaschinenoptimierung eher einem Marathon als einem Sprint gleicht.
Will heißen: Um eine Aussicht zu haben, für die gewünschten Suchbegriffe auf der ersten Position in der Google-Suchergebnisliste zu erscheinen, musst du i. d. R. über viele Wochen und Monate entsprechende Vorarbeit leisten. Schnelle Erfolge sind nicht garantiert.
Zusatz zur Website – Online-Sichtbarkeit übers Google Unternehmensprofil
Vor allem bei Neukunden, die dein Lokal bislang nicht kennen, ist die eigene Restaurantseite nicht zwangsläufig der erste Berührungspunkt mit deinem Betrieb.
Mehr denn je suchen Gäste direkt über den Kartendienst Google Maps und das daran angeschlossene Google Unternehmensprofil (früher Google My Business) nach attraktiven Lokalen in ihrer Nähe.
Kein Restaurant kommt mehr um eine Listung in Google My Business herum, um in Zukunft noch relevant zu sein. Im Groben besteht die Herausforderung nun darin, mit deinem Speiselokal nicht mehr auf Platz 1 in den lokalen Suchergebnissen zu stehen, sondern eher auf Position 0, den sogenannten „Local Packs“.

Um die Chance zu erhöhen, in der Box zu erscheinen, musst du einige Spielregeln beachten:
- Du benötigst einen Google-Business-Account mit einem vollständig ausgefüllten Restaurantprofil
- Einträge in seriösen Branchenbüchern wie Die Gelben Seiten, Das Örtliche, meinestadt.de usw.
- Aktuelle, positive Gästebewertungen für deine Gastro (idealerweise bei Google, optional zusätzlich bei Tripadvisor und anderen Portalen)
- Referenzen (sogenannte Backlinks) von seriösen Seiten, bspw. Tourismusportalen, Kommunen, lokalen Medien und Lieferanten
Die gute Neuigkeit: Der Gewinn von wohlwollenden Gastbewertungen lässt sich vollständig automatisieren – das spart viel Zeit. Selbiges gilt auch für Platzierungen in branchenrelevanten Plattformen, sofern dein Lokal an das smarte Partnernetzwerk von resmio angeschlossen ist.
Meist kannst du jedoch mit der Einrichtung eines Google-Business-Profils und relevanten Referenzen bereits einen spürbaren Sichtbarkeitsboost erzielen.
Mobile Optimierung deiner Webseite: Das A und O für mehr Sichtbarkeit
Seit 2015 gilt die Devise: Mobile First! Immer mehr Suchanfragen entfallen auf mobile Endgeräte, auch und vor allem in der Gastronomie. Erfahre, wie Gäste heutzutage online nach Restaurants suchen.
Konkret: Der Anteil der mobilen Aufrufe beläuft sich je nach Seite auf zwischen 70 und 85 Prozent. Die logische Konsequenz daraus ist, dass der Suchmaschinenriese Google responsive Webseiten in der Anzeige von Suchergebnissen vorzieht.
Um online keine Sichtbarkeit einzubüßen, ist bei der Erstellung deiner Webseite daher besonders wichtig, dass diese für Smartphones optimiert ist.
Die Optimierung einer Webseite für mobile Endgeräte ist ein Thema für sich.
Daher an dieser Stelle drei grundlegende Tipps:
- Ladezeit optimieren durch Bilderkomprimierung: Verwende möglichst komprimierte Bilder, um die Ladezeit deiner Webseite zu verbessern. Ein Gast wartet nicht lange, bis sich die Webseite vollständig aufgebaut hat!
- Reduziere die Bildauflösung, wähle ein geeignetes Dateiformat (.jpg für Fotos, .png für Illustrationen, mit oder ohne transparentem Hintergrund, oder nutze gleich das moderne Format .webp), nutze kostenfreie Konvertierungssoftware zur weitgehend verlustfreien Bildkompression.
- Lesbarkeit sicherstellen: Achte auf eine angemessen große Schriftgröße und einen Zeilenabstand. Die gängige Empfehlung für Fließtexte liegt bei mindestens 16 Pixeln. Je nach verwendeter Schriftart können aber auch 18 Pixel die Lesbarkeit signifikant verbessern.
- Bedienbarkeit überprüfen: Interaktive Touch-Elemente wie Navigationslinks im Hauptmenü und Buttons sollten nicht zu nah beieinander liegen und ausreichend groß sein. Das stellt sicher, dass Besucher präzise durch deine Webseite navigieren können. Achte deshalb auf ausreichende Abstände zwischen den Elementen.
HTTPS-Verbindung schafft Sicherheit und Vertrauen
Eine HTTPS-Verbindung soll eine Datenübertragung zwischen dem Server und dem Nutzer sicherstellen. Sensible personenbezogene Daten, die Besucher unter Umständen auf deiner Webseite (bspw. in einem Kontaktformular) eingeben, werden vor unbefugten Zugriffen durch Dritte geschützt.
Mit dem Erwerb eines SSL-Zertifikats für deine Domäne schaffst du dafür die Grundlage.
In Homepage-Baukästen sind SSL-Zertifizierungen längst Standard, bei älteren Bestandsseiten musst du es erst noch für deine Domäne validieren. Voraussetzung ist neben einem gültigen SSL-Zertifikat (kostenlos z.B. über Let’s Encrypt oder kostenpflichtig) ein Zugang zu deiner Domain, den du über den Hosting-Provider bekommst.
Beide Aspekte, Sicherheit und Datenschutz, sind aber nicht der einzige Grund, weshalb du dich um eine sichere HTTPS-Verbindung auf deiner Homepage bemühen solltest.

Google weist unsichere Webseiten für Nutzer kenntlich aus. Im hauseigenen Browser „Chrome“ – gegenwärtig Marktführer – werden diese als „unsicher“ markiert, bei abgelaufenen Zertifikaten teils mit einer deutlich sichtbaren Warntafel, die noch vor der Webseite geschaltet wird. Dass diese Meldungen Gäste eher verschrecken als ansprechen, versteht sich von selbst.
Zudem stellt eine sichere HTTPS-Verbindung einen Ranking-Faktor dar und hat deshalb Einfluss auf die Position deines Restaurants in der Suchergebnisliste.
Digitale Barrierefreiheit: (Viele) Webseiten müssen seit Juni 2025 barrierefrei sein!
Mit Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes kommen auf Webseiten-Betreiber neue Pflichten hinzu. Sofern dein Betrieb nicht unter die Kleinstunternehmerregelung fällt, muss dein Online-Auftritt barrierefrei gestaltet sein. Andernfalls drohen hohe Bußgelder!
Die positive Nachricht: Es bestehen Kreuzwirkungen zwischen Barrierefreiheit und den oben genannten Anpassungen für SEO, Mobilfreundlichkeit und Webseitenstruktur.
Doch was heißt das genau? Ein Beispiel: Wenn du Überschriften auf deiner Gastro-Homepage sinnvoll gegliedert hast, ermöglichst du damit letztendlich auch Menschen, die Inhalte deiner Webseite zu erfassen, die an einer Sehbeeinträchtigung leiden.
Reservierungstool einbinden, Gäste gewinnen

Wie bereits erwähnt, gehört eine direkte Reservierungsoption zu einer optimalen Nutzererfahrung dazu. Deine Texte und Fotos stehen schließlich nicht zur Dekoration auf deiner Homepage; sie sollen das Restauranterlebnis schmackhaft machen.
Ist dieses Ziel erreicht, fehlt praktisch nur noch der „Abschluss“, die Reservierungsanfrage – und das gelingt am effektivsten mit einem digitalen Reservierungstool, das direkt auf deiner Restaurantseite eingebunden ist.
Warum? Weil deine Gäste über dein Online-Reservierungstool …
- … vollautomatisch einen Tisch reservieren
- … zu jeder Uhrzeit (auch außerhalb deiner Öffnungszeiten) und ohne Wartezeit eine Reservierung tätigen
- … die Verfügbarkeit spielend leicht überprüfen können.
Du musst das Telefon als Reservierungskanal nicht abschaffen, das wäre kontraproduktiv. Aber gegenüber E-Mail und klassischen Kontaktformularen hat das digitale Reservierungssystem einen deutlichen Mehrwert – für dich als Gastgeber und den Gast.
Um diesen Mehrwert wiederum auszuspielen, achte darauf, auf deiner Restaurant-Website verständlich und klar zu kommunizieren, über welche Kanäle du Tischreservierungen annimmst, und leite Interessenten gezielt (z. B. über einen im Menü verankerten Button) zur favorisierten Reservierungsoption.
Restaurant-Webseite selbst erstellen oder Hilfe holen?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.
- Homepage-Baukästen wie Jimdo, Squarespace und Wix sind benutzerfreundlich gestaltet und für Suchmaschinen optimiert. Durch standardisierte Vorlagen und weiterentwickelte KI-Lösungen können auch Anfänger ohne Programmierkenntnisse brauchbare Ergebnisse erzielen.
- Beliebte Content-Management-Systeme wie WordPress erlauben durch die Installation von Erweiterungen („Plug-ins“) zudem das einfache Nachrüsten um neue Funktionen wie zum Beispiel ein Online-Reservierungssystem oder einen Live-Chat-Messenger.
Dem gegenüber steht der damit einhergehende Aufwand:
Welcher Gastronom hat schon neben dem Tagesgeschäft das Know-how und die Zeit, um sich vollumfänglich mit der Umsetzung des eigenen Internetauftritts zu beschäftigen?
Zumal mit der Veröffentlichung der Homepage die Arbeit noch lange nicht beendet ist: Angebotstexte schreiben, Speisekarte aktualisieren, Fotos von Angeboten hochladen, Unterseiten anlegen, die technische Wartung – das Aufgabenspektrum ist vielfältig.
Klassische Online- bzw. Werbeagenturen und selbstständige Webdesigner helfen hier aus und übernehmen von der Umsetzung bis zur Betreuung viele zeitintensive Arbeiten. Für die professionelle Unterstützung musst du in der Regel zwischen 1.000 und 5.000 € veranschlagen. Nach oben sind preislich je nach Design- und Funktionsumfang praktisch keine Grenzen gesetzt.
Die Alternative: Restaurant-Webseite vom Gastro-Spezialisten

Eine Alternative stellen Anbieter wie resmio dar, die individuell für die Gastronomie maßgeschneiderte Webseiten zum fairen Komplettpreis anbieten.
Alle Seiten sind direkt ans Reservierungssystem angeschlossen bzw. enthalten auf Wunsch ohne Aufpreis einen Online-Shop („Digitale Speisekarte„) für den Außer-Haus-Verkauf sowie ein praktisches Gutscheinsystem. Von der Redaktion erstellte Texte gibt’s auf Wunsch on top.
Auch das Mitbringen einer vorhandenen Domain ist kein Hindernis. Die Serviceleistung fürs Verknüpfen der Domäne mit der zukünftigen Gastro-Homepage ist bereits inbegriffen. Der Eigenaufwand für den Restaurantbetreiber sinkt damit auf ein notwendiges Minimum.
Im Endeffekt erhält die eigene Restaurant-Website über resmio damit für potenzielle Gäste nicht nur einen rein inspirierenden/informativen Charakter. Sie wird auch zum aktiven Verkaufskanal und bringt neue Gäste ins Lokal.
Dein Restaurant verdient mehr: Teste resmio 30 Tage kostenlos!
Fazit – Die perfekte Restaurant-Webseite
Gäste informieren sich heutzutage in der Regel im Internet über ein Restaurant, Café oder eine Bar.
Eine perfekte Restaurant-Website ist vollständig, nutzerfreundlich und suchmaschinenoptimiert. Zudem beinhaltet eine gute Webseite eine Speisekarte und professionelle Bilder von deiner Gastronomie. Um Interessenten auch in zahlende Kunden zu konvertieren, solltest du auf deiner Restaurantseite eine Reservierungssoftware, Online-Bestellsystem und einen Gutscheinshop integrieren.
Mit einem Homepage-Baukasten kannst du einfach und schnell eine eigene Website erstellen. Wenn du ein extravagantes Design und einen speziellen Funktionsumfang wünschst, kannst du spezialisierte Agenturen für die Gestaltung deiner professionellen Restaurant-Website konsultieren.
Preisgünstiger und in vergleichbarer Qualität erhältst du deine Restaurant-Webseite über resmio.
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