Geschenkgutscheine erfreuen sich hoher Beliebtheit. Für die Gastronomie ergeben sich durch den Gutscheinverkauf zahlreiche Vorteile für die Markenbekanntheit, Neukundenakquise und Kundenbindung. Mit dem digitalen Gutscheinsystem haben Restaurantbetreiber den Umsatzhebel selbst in der Hand und können Wertgutscheine bequem über die Webseite und Social Media verkaufen.
Ein Beitrag von Max Falkenstern
Warum überhaupt Gutscheine online verkaufen?
Nicht nur beim Thema Reservierungen verschiebt sich der Trend in Richtung online. Längst werden zunehmend auch mehr Geschenkgutscheine im Internet personalisiert und gleich bezahlt. Einen Gutschein vor Ort im Geschäft oder im Restaurant zu kaufen, verbinden immer mehr Menschen mit einem vermeidbaren Umstand.
Die sich stetig verändernde Erwartung von Gästen stellt auch die Gastronomen vor Herausforderungen. Der Verkauf und Versand von Gutscheinen lassen sich angesichts der angespannten Personalsituation nun nicht einfach mal so neben dem Tagesgeschäft meistern.
Zugleich wäre es geradezu fahrlässig, Geschenkgutscheine als Marketinginstrument für die eigene Gastronomie, vollständig unter den Teppich zu kehren (siehe Vorteile). Denn der Gutscheinverkauf ist ein guter Umsatzhebel. Jedenfalls so lange der Prozess weitgehend automatisiert im Hintergrund abläuft, wie es bei resmio der Fall ist.
Vorteile von Geschenkgutscheinen für die Gastronomie
Geschenkgutscheine haben zahlreiche Vorteile für die Gastronomie, die durch Studien untermauert sind. Sie sind für Restaurants ein marketingstrategisches Instrument zur finanziellen Absicherung.
Eine Auswahl der Vorteile für Gastronomen:
- Risikofrei: Viele Gutscheine werden nicht fristgerecht eingelöst und verfallen dann. Zeitmangel und das Vergessen sind die am häufigsten genannten Beweggründe. Für Restaurantbesitzer zählt: Jeder nicht 100 % eingelöste Gutschein bedeutet Gewinn, weil du hier keine Gegenleistung erbringen musst. Das mag hart klingen, ist aber ein kalkulierbarer Teil des Geschäftsmodells.
- Hohe Beliebtheit und Akzeptanz: Gutscheine sind bei allen Altersgruppen ein beliebtes Geschenk. Insbesondere an Anlässen wie zu Weihnachten steigt der Absatz von Geschenkgutscheinen rapide an. Über 71 Prozent der Deutschen geben dabei laut Statista an, sich über den Erhalt eines Gutscheins zu freuen.
- Neukundengewinnung zum Nulltarif: Neue Gäste über klassische Werbung wie Anzeigen und Flyer zu gewinnen, ist kostspielig und mühsam. Anders bei Geschenkgutscheinen, die den Restaurantbesuch für den Beschenkten niedrigschwellig machen. Es entsteht die riesige Chance, ihn als Stammgast zu gewinnen.
- Markenbekanntheit: Der Vertrieb von Geschenkgutscheinen mit einem ansprechenden Design und Logo hilft Restaurantbetreibern, ihre Markenbekanntheit zu steigern. Indem Kunden deine Wertgutscheine verschenken, tragen sie dazu bei, dein Restaurant bekannter zu machen.
- Umsatzsteigerung: Wertgutscheine unterstützen Restaurants aktiv dabei, ihren Umsatz zu steigern. Im bundesweiten Durchschnitt werden je nach Studie zwischen ca. 50 und 70 € je Gutschein ausgegeben. Zu saisonalen Events wie Muttertag und Weihnachten meist auch mehr. Viele Beschenkte geben dabei an, Geld über den eigentlichen Gutscheinwert hinaus zu investieren.
Für Gastronomen ist der Gutscheinverkauf über die eigenen Online-Kanäle demnach ein bewährter Umsatzhebel. Angesichts der oben genannten Vorteile ist es nur logisch, Gutscheine online zu vertreiben. Wir verraten dir auch gleich, wie das in der Praxis funktioniert.
Wie funktioniert ein digitales Gutscheinsystem?
Den Gutscheinverkauf zu digitalisieren, hat für Gastronomen einen entscheidenden Vorteil: Zeitersparnis.
Denn das Ausstellen, der Versand und die Zahlung von Geschenkgutscheinen laufen weitgehend unabhängig vom Restaurantbetreiber ab. Nachfolgend siehst du ein Musterbeispiel für unseren Gutschein-Onlineshop, den du mit wenigen Mausklicks bequem auf deiner Webseite integrierst. Selbstredend kann dich dabei unser Kundenservice unentgeltlich unterstützen.
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Weitere InformationenFür Gäste sieht der Prozess der Gutscheinbestellung bei resmio wie folgt aus:
- Aufmerksamkeit: Der Gast wird über die Restaurant-Webseite oder soziale Kanäle auf die Option des Gutscheinkaufs aufmerksam.
- Personalisierung: Über den Gutschein-Shop wählt der Schenker zunächst den konkreten Gutscheinbetrag aus und personalisiert den digitalen Gutschein anschließend mit dem Namen des Beschenkten sowie einer kurzen Grußbotschaft.
- Einfache Zahlung: Im Anschluss begleicht er den Gutscheinwert über PayPal, Kreditkarte oder eine andere Zahlungsmethode.
- Bequemer Versand: Der digitale Gutschein (als PDF) wird nach erfolgreicher Zahlung sogleich samt Beleg mit allen relevanten Daten (Ablaufdatum, Gutscheincode, Namen des Beschenkten, individuelle Grußbotschaft und Kontaktdaten des Restaurants) an die hinterlegte E-Mail-Adresse des Käufers übermittelt.
- Weiterverschenken: Nun kann der Käufer den als Karte (faltbaren) Gutschein wahlweise ausdrucken oder zum Wunschzeitpunkt einfach per E-Mail weiterversenden.
Über einen auf dem Gutschein abgebildeten QR-Code gelangt der Gutscheinempfänger schlussendlich auf deine Restaurant-Webseite oder direkt zum Online-Reservierungskalender von resmio. Einfacher und komfortabler geht’s für Gäste kaum!

Einlösen digitaler Gutscheine vor Ort ist kinderleicht
Alle erworbenen Gutscheine sind chronologisch nach Kaufdatum in der praktischen Gutscheinübersicht in deinem Reservierungssystem hinterlegt.
Um Gutscheine deiner Gäste einzulösen, sind nur wenige Handgriffe erforderlich:
- Den Gutschein anhand des Empfängernamens oder einzigartigen Codes aus der Liste heraussuchen (oder wahlweise die komfortable Suche nutzen)
- Den Status auf „Eingelöst“ bzw. „Teileingelöst“ mit dem verbliebenen Restwert wechseln
- Den Gutscheinwert mit dem tatsächlichen Bewirtungsbetrag verrechnen – fertig!

Bei Online-Bestellungen eingelöste Wertgutscheine werden automatisch eingelöst bzw. mit dem Bestellwert verrechnet. In diesem Fall müssen Restaurantbetreiber überhaupt keinen Finger rühren.
Warum der Gutscheinverkauf bei Restaurants häufig stockt – und wie’s besser geht!
Wenn es um Restaurant-Marketing geht, stehen Gutscheine nach unseren Beobachtungen bei vielen Gastronomen eher hinten dran. Existiert dann doch ein Angebot an Gäste, kristallisieren sich häufig zwei Probleme heraus:
- Der Gutscheinkauf ist unnötig verkompliziert, etwa ausschließlich über eine Bestellung via E-Mail möglich. Interessenten müssen hier etliche Informationen bereitstellen und sich ggf. auf Vorkasse per Lastschrift einlassen, ohne einen direkten Zugriff nach Kauf auf den Gutschein zu erhalten.
- Die Gutscheinoption ist versteckt bzw. auf den eigenen Online-Kanälen wie der Webseite unverhältnismäßig repräsentiert. Nicht selten befindet sich ein Hinweis über die Möglichkeit einer Gutscheinbestellung an beliebiger Stelle weit unten auf der Homepage, manchmal gar erst als Link in der Fußzeile.

Der erstgenannte Fallstrick lässt sich durch einen Umstieg auf ein digitales Gutscheinsystem wie das von resmio schnell lösen. Voraussetzung ist die Verknüpfung mit einem Zahlungsdienstleister wie Stripe oder PayPal; die Einrichtung ist meist in einer Viertelstunde erledigt!
Danach passt du die Geschenkgutscheine nur noch ans Design deiner Restaurantmarke an und teilst den Link zum Gutschein-Widget mit deinen Gästen.
Gastfokus geht über alles – Tipps für mehr Gutscheinverkäufe
Beim zweiten Problem hat sich ein Denkansatz der Kundenzentrierung bewährt. Vereinfacht formuliert heißt das, sich in die Gastperspektive hineinzuversetzen, um ihre Bedürfnisse verstehen zu lernen. Dein Ziel ist, eine bestimmte Verhaltensänderung deiner Gäste zu erreichen. In unserem Fall ist das der Gutscheinkauf.
Das klappt eher, wenn du ihre Motivation steigerst und etwaige Hürden abbaust. Frage dich, was deine Gäste antreibt. Was möchten/erwarten sie? Und welche Bedenken und Vorbehalte stehen möglicherweise vor dem Kauf?

Mit den Antworten darauf kommst du automatisch zum Hebel, um den gewünschten Effekt bei deinen Kunden zu erzielen. Das kann der Gutscheinkauf sein, lässt sich selbstverständlich aber auch auf die Reservierung und Online-Bestellung übertragen.
Lass uns das am besten anhand von Gutscheinbestellungen durchgehen:
- Dein Gutschein-Shop muss sichtbar sein: Biete deine Gutscheinoption deshalb gleich neben deiner Online-Reservierungsmöglichkeit an. Platziere auf deiner Webseite einen auffälligen Button wie „Gutschein verschenken“ direkt im Sichtbereich deiner Startseite.
- Anlass beachten: Nutze dezente Pop-ups und Banner vor relevanten Feiertagen (siehe Saisonkalender), um anlassbezogene Gutscheine zu verkaufen.
- Emotionen sind der Schlüssel: Storytelling funktioniert verlässlich auf Facebook, Instagram und TikTok. Poste ein professionelles Foto deines Signature-Gerichts oder eine Momentaufnahme mit glücklichen Gästen mit der Einladung „Verschenke einen Abend voller Genuss“. Emotionen verkaufen Gutscheine!
- Brot-und-Butter-Geschäft: Gutscheine sind ganzjährig ein Umsatzhebel. Nutze auf Instagram das Story-Highlight zur Gutscheinoption sowie eine Linkplatzierung in der Bio, um dieses Angebot bei deinen Gästen zu verankern.
- Skepsis und Ängste reduzieren: Digitale Gutscheine sind häufig Last-Minute-Geschenke. Ein attraktiver Hinweis auf den pfeilschnellen Bestellablauf und den sofortigen Gutscheinzugriff nach der Bestellung kann etwaige Sorgen zerstreuen.
- Flexibilität betonen: Du hast mehrere Restaurants? Ermögliche Gästen die Freiheit, einmal erworbene Gutscheine in jeder Filiale einzulösen.
- Motivation steigern: „Ob’s dem Beschenkten schmecken wird?“, fragen sich womöglich Interessenten. Ja, klar! Eine vielseitige Speisekarte, die für nahezu jeden Geschmack und jede Präferenz (Stichpunkte: Vegetarische/Vegane /alkoholfreie Optionen!) etwas zu bieten hat, kann notwendige Kaufimpulse setzen.
- Vertrauen aufbauen: Andere Gäste (und/oder Gutscheinkäufer) heben ihr Restauranterlebnis in deinem Haus positiv hervor? Greife ihr Feedback auf, um das Kaufinteresse zu bekräftigen. Wenn du für deinen üppigen Brunch hinlänglich bekannt bist, spricht nichts dagegen, den Gutschein als „perfektes Geschenk für einen gemeinsamen Frühstücksmorgen mit den Mädels“ zu vermarkten.
Mit diesen Tipps wirst du nachhaltig mehr Gutscheine verkaufen und damit zusätzlichen Restaurantumsatz heben.
Saisonkalender: Wann du Gutscheine aktiv bewerben solltest
Selbstredend gehen Gutscheine natürlich das ganze Jahr über die (digitale) Ladentheke. Aber es gibt saisonale Anlässe, die du fürs Gutschein-Marketing gezielt einschätzen kannst. Nutze hierfür alle dir zur Verfügung stehenden Kanäle.
Perfekt geeignet sind vorwiegend Facebook, Instagram und TikTok, weil du hier Gäste „beim Schmöckern“ mit deinem Angebot abholen kannst. Deine Posts und Storys sollten in dem Kontext nicht mitteilen, was du anbietest, sondern vor allem Emotionen wecken und inspirieren.
Stelle also nicht den Gutschein in den Vordergrund, denn der ist formal langweilig. Hebe stattdessen das Restauranterlebnis ins Rampenlicht. Wie fühlt sich ein Abend in deinem Lokal an? Auf welche Schmankerl können sie sich freuen?
Wir geben dir nachfolgend einige Beispiele für Anlässe an die Hand:
| Monat | Anlass | Marketing-Fokus |
|---|---|---|
| Februar | Valentinstag 🌹 | Liebe geht durch den Magen |
| Mai | Muttertag | Danke sagen mit einem Verwöhn-Brunch |
| Juni-August | Hochzeiten | Perfektes Geschenk fürs Brautpaar |
| September | b2b: Firmen-Vorsorge | Viele Unternehmen planen ihre Weihnachtsfeiern: Gutscheine sind die perfekte Geschenkidee. Das ist Mitarbeiter-Wertschätzung, die schmeckt |
| Oktober | Goldener Herbst/ Wildsaison | Herbstzeit ist Genusszeit: Verschenke einen gemütlichen Abend. |
| Dezember | Weihnachten 🎁 | Das Last-Minute-Geschenk in 2 Minuten fertig |
Was ist ein Gutschein aus rechtlicher Sicht?
Nach § 807 BGB handelt es sich bei einem Gutschein um ein sogenanntes „kleines Inhaberpapier“.
Das bedeutet, dass der Gutscheininhaber mittels einer Urkunde – dem schriftlich bzw. digital ausgestellten Gutschein – beim Aussteller einen Anspruch auf eine Dienstleistung bzw. einen Wertbetrag geltend machen kann.
- Aus dem Gutschein sollte der Aussteller (das Restaurant, idealerweise mit Standortangabe) hervorgehen
- Der genaue Gutscheinwert (bspw. 50 €) oder die genaue Dienstleistung (bspw. 3-Gänge-Valentinstagsdinner für 2 Personen) sollten abgebildet sein.
- Das Ausstellungs-/ bzw. Ablaufdatum des Gutscheins muss klar ersichtlich benannt sein.
Soviel zu den Minimalanforderungen an Gutscheine. Ferner existieren noch eine Reihe weiterer rechtlicher Fragen zur Ausstellung und Einlösung von Gutscheinen.
Bis wann ist ein Gutschein gültig?
In der Bundesrepublik Deutschland gilt gemäß § 195 BGB ein Gültigkeitszeitraum für Gutscheine von drei Jahren ab Ausstellungsdatum. Auf den über resmio verkauften Gutscheinen ist das jeweilige Ablaufdatum für den Gast bereits sichtbar platziert.
Nach Ablauf der Verjährungsfrist musst du den Gutschein als Restaurantbetreiber nicht länger akzeptieren. Da dir bei Wertgutscheinen jedoch grundsätzlich kein Schaden entstanden ist, kann die Annahme aus Kulanz dennoch Sinn ergeben.
Frei nach dem Motto: Besser mit einer „Einmallösung“ einen zufriedenen Gast holen, als diesen enttäuscht ziehen zu lassen.
Kann jeder den erworbenen Geschenkgutschein einlösen?
Prinzipiell ja, hier unterscheidet sich der Geschenkgutschein nicht vom Bargeld.
Das gilt im Übrigen auch für Gutscheine, auf denen der Name des Beschenkten genannt wird. Eine Weitergabe von Gutscheinen ist prinzipiell also möglich, solange im Gutschein keine bestimmten Einlösekonditionen wie eine gesundheitliche Eignung vorausgesetzt werden.
Den meisten Restaurants dürfte in der Regel aber gleichgültig sein, welcher Gast den Gutschein einlöst. Wichtiger für den Gastronomen ist, dass ein schriftlicher Nachweis über den Gutschein erbracht wird. Das heißt, der Gast sollte den Gutschein fürs Einlösen vorzeigen können.
Ob ausgedruckt auf Papier, in Form einer Geschenkkarte oder digital auf dem Smartphone, spielt dabei keine Rolle.
Besteht Anspruch auf eine Barauszahlung von Gutscheinen?
Von wenigen Ausnahmen abgesehen (bspw. wenn eine an den Gutschein gekoppelte Dienstleistung oder Ware nicht länger verfügbar ist) ergibt sich kein Anspruch auf Barauszahlung eines Gutscheins.
Denn ein Gutschein ist prinzipiell gegen die Herausgabe an eine bestimmte Leistung geknüpft.
Bei nicht vollends eingelösten Wertgutscheinen kann das Restguthaben wahlweise auf dem Gutschein vermerkt oder aber eine neue Gutscheinkarte ausgestellt werden.
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Fazit – Starte jetzt mit dem Gutscheinverkauf in der Gastro
Verkaufst du bereits online Gutscheine für dein Restaurant? Falls nein, wird es höchste Zeit. Denn Geschenkgutscheine sind bei Gästen ausgesprochen beliebt und akzeptiert. Für Gastronomen ergibt sich mit dem Gutscheinverkauf ein in Teilen nicht unerhebliches Umsatzpotenzial.
Über Gutscheine kannst du nicht nur neue Gäste akquirieren, die dein Lokal ansonsten möglicherweise nie besucht hätten. Du gewinnst so auch die Möglichkeit, sie durch ein einzigartiges Restauranterlebnis nachhaltig zu begeistern – und damit in wiederkehrende Stammgäste zu verwandeln.
Ein digitales Gutscheinsystem, das den Bestellprozess automatisiert, ist dafür die Grundvoraussetzung. Bewirb das Angebot sichtbar auf deiner Webseite und in sozialen Kanälen. Nimm dabei die Gästeperspektive ein, um Kundenbedürfnisse zu antizipieren.
Warum sollten Interessenten einen Gutschein für dein Restaurant schenken? Was erhalten Sie dafür als Gegenleistung? Wie kannst du etwaige Bedenken bzgl. Bestellprozess und Lieferung zerstreuen? Mit Antworten auf diese und weitere Fragen wirst du die Kaufentscheidung unterbewusst gezielt in die gewünschte Richtung lenken können.
Natürlich solltest du dich auch mit den rechtlichen Rahmenbedingungen von Gutscheinen in deiner jeweiligen Region auseinandersetzen. Die wichtigsten Eckpunkte haben wir hier im Beitrag zusammengefasst. Das Gutscheinsystem von resmio erfüllt die Anforderungen.
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