Erfolgreich mit E-Mail Marketing? – So geht’s

E-Mail Marketing = Nerviger Spam?! Werbemails leiden seit Jahren unter einem äußerst schlechten Ruf.  Von vielen werden sie ähnlich negativ bewertet, wie Werbebroschüren im Briefkasten. Doch sollte man wirklich auf den Versand eines Newsletters an seine Gäste verzichten? 

Viele wissen aus eigener Erfahrung, wie nervig zu zahlreiche und irrelevante Werbemails sein können. Und vor allem, wie viele im Spam-Ordner landen. Da stellt sich natürlich die Frage: Rentiert sich ein Newsletter überhaupt noch? resmio sag “Ja!” und erklärt dir, warum der Versand eines Newsletters keine Zeitverschwendung ist.

Was dir E-Mail Marketing wirklich nützt

Der E-Mail Newsletter bietet neben Social Media einen effektiven und schnellen Weg, um eine große Menge an Kunden von deinen neuen Produkten, Dienstleistungen und Angeboten zu überzeugen.

In mehreren Studien erzielt das E-Mail Marketing außerdem einen extrem hohen ROI (Return on Investment), d. h., was du reinsteckst, erhältst du durch zählbare Erfolge auch wieder zurück.

Eine repräsentative Studie von dem Newsletter-Dienstleister “Newsletter2Go” zur Öffnungs- und Klickrate von E-Mails hat ergeben, dass mindestens 1/4 der Emails geöffnet und gelesen werden. Hinzu kommt, dass sich nur 1 % der Personen wieder von einem Newsletter abmelden. Dein E-Mail Marketing hat also eine recht hohe und konstante Reichweite, die sich auch auszahlt.

Hilfsmittel und deren Kostenfaktor

Um nicht direkt beim Versenden an eine Vielzahl von Empfängern im Spamordner zu landen, benötigst du einen Newsletter-Dienstleister. In diesem Zusammenhang interessiert natürlich zunächst der Kostenpunkt und die erforderten Leistungen an einen Anbieter.

Newsletter-Tools werden zum Beispiel entweder nach Empfängeranzahl oder nach der verschickten E-Mail Menge abgerechnet. Einige sind auch gebührenfrei zu erwerben. Du kannst für etwa 500 E-Mails mit einem Preis von 15 Euro pro Monat rechnen.

In diesem Zusammenhang solltest du dir die Frage stellen: An wie viele Kunden verschicke ich die E-Mail und wie regelmäßig findet das statt?

Auch Hilfsmittel bei der Gestaltung und Formatierung deiner Mail spielen eine Rolle. Ein absolutes Muss ist zum Beispiel die Anpassungsfähigkeit der E-Mail Formatierung an ein Smartphone oder ein Tablet, da viele Leute unterwegs ihre E-Mails lesen.

Frage dich ebenfalls, wie anspruchsvoll du bei der Gestaltung bist. Gibt es Newslettervorlagen und Bilder in deinem Tool,  die dir auch gefallen oder zu deinem Restaurant passen?

Zudem ist das automatische Aussortieren von inaktiven E-Mailadressen eine wichtige Funktion von einem Newsletter-Dienstleister. Schließlich nützt dir dein Newsletter auch nur etwas, wenn er ankommt.

Was einen guten Newsletter ausmacht

#1 Rechtlich absichern

Solange du die ausdrückliche Genehmigung deiner Kunden bekommst, brauchst du keine Befürchtungen haben deinen Newsletter zu schicken. Diese Genehmigung kann bereits durch das Setzen eines Häkchens bei einer Online-Reservierung eingeholt werden. Das Online-Reservierungssystem von resmio hat diese Zustimmungsfunktion bereits integriert.

resmios Genehmigung für das Newsletter verschicken

Unterhalb deines Newsletters bist du rechtlich dazu verpflichtet, eine Abbestellung des Newsletters anzubieten. Solltest du das nicht tun, musst du damit rechnen, im Spamordner zu landen. Tools von Newsletter-Dienstleistern sollten diese Funktion jedoch eigentlich integriert haben.

#2 Formatierung und Wiedererkennungswert

Je nach Tool kannst du den Newsletter auf drei verschiedene Arten formatieren. Es bietet sich erstens das Textformat an, welches natürlich das geringste Risiko fährt im Spam zu landen. Zweitens gibt es das HTML-Format, das sehr viele Bilder und Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Hier kannst du ein echter Blickfang sein, läufst jedoch Gefahr im Spamordner zu landen. Multipart wäre die praktische Mischform der vorherig genannten Option. Welche du wählst, bleibt schließlich dir und deinem jeweiligen Anbieter überlassen. Beachte einen Wiedererkennungswert in Sachen Gestaltung zu schaffen. Auf Betriebslogo und Bilder solltest du deswegen nicht verzichten.

#3 Betreff

Bevor du mit dem Inhalt deines Newsletters beginnst, überlege dir einen spannenden Betreff. Vermeide die typischen Werbewörter wie “Gewinnspiel” und unnötige Satzzeichen. Du solltest auch Großschreibung im Betreff nur dann verwenden, wenn es grammatikalisch gesehen korrekt ist. Der Spam-Algorithmus achtet nämlich darauf.

#4 Guter Inhalt

Als Gastronom bieten sich besonders Feiertage und Rabattaktionen an. Wichtig ist, dass du dir Gedanken darüber machst, welche Informationen für deine Zielgruppe relevant und vor allem interessant sind.

Bei manchen Newsletter-Tools kannst du deine Kunden auch individuell ansprechen. Nutze diese persönliche Note, um auf deinen Betrieb aufmerksam zu machen. Vergiss auch nicht eine Verlinkung zu deiner Webseite am Ende des Newsletters zu packen.

Wenn du genau herausfinden möchtest, wie deine Zielgruppe und deren Interessen aussieht, lies doch einfach unsere allgemeinen Marketing-Artikel.

Unsere Newsletterfunktion

Manchmal liegt die Lösung direkt vor der Nase. In der Marketing-Version von resmio kannst du unbegrenzt und ganz automatisch Nachrichten und Newsletter an deine Gäste senden. Und da deine Kontaktdaten bereits durch die Reservierungen auf deiner Webseite gesammelt wurden, ist dein Kundenstamm direkt gesichert. Zudem kannst du Coupons und Tickets an deine Gäste verkaufen. Diese haben eine Vielzahl von Gestaltungsoptionen, die du dir nicht entgehen lassen solltest.

Du möchtest dich selbst überzeugen? Mit unserer einmonatigen Testphase unserer Manager-Version kannst du das gerne tun

Resümee

E-Mail Marketing ist eine kostengünstige und vor allem zuverlässige Möglichkeit, um Gäste anzulocken. Mit Hilfe von Tools kannst deinen Newsletter gestalten und garantieren, dass er auch wirklich bei den Kunden im E-Mailverteiler landet. Was für dich am besten funktioniert, muss du jedoch selbst herausfinden. Schließlich geht Probieren über Studieren!

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