10 Fehler, die du auf der eigenen Webseite vermeiden kannst

Fast jeder gastronomische Betrieb besitzt heute eine eigene Webseite, denn sie ist ein wichtiges Werkzeug, um neue Gäste anzusprechen. Oft werden Webseiten von Gastronomen jedoch eher stiefmütterlich behandelt und enthalten viele technische Fehler. Damit deine Gastronomie im Internet nicht untergeht und muss sie für Suchmaschinen optimiert sein.

Von Natascha Tez

In Kooperation mit der Werbeagentur Besonders sein, hat sich resmio deswegen überlegt: Was kann denn nun schief gehen, wenn man die Webseite für Google gestaltet? – Und vor allem: Wie kann man das besser machen? 

1. Langsame Webseiten

Der Mensch von heute ist in Sachen Internet ziemlich ungeduldig. Eine langsame Webseite verlassen die Meisten wieder nach kurzer Wartezeit. Deswegen packe deine Webseite nicht zu voll. Natürlich kannst du einige Spielereien einbauen, aber mach es nicht zu kompliziert. Weniger ist manchmal mehr, so sicherst du dir auf jeden Fall mehr Klicks. 

2. Doppelter Content

Verhindere mehrere Webseiten mit dem gleichen Inhalt zu erstellen. Das ist für Google verwirrend und wird dementsprechend mit einem niedrigeren Ranking abgestraft. Konzentriere dich lieber auf eine Webseite und gestalte diese genauso liebevoll wie dein Restaurant. 

3. Vollgestopfte Seiten

Zu viel Text ist unübersichtlich, nicht nur für deine Gäste, denn der Google prüft deine Seite  hinsichtlich der Länge und Themenrelevanz. Zu viele Informationen resultieren leider auf niedrigen Seitenplatz. Um das zu Verhindern, fasse dich kurz und themenzentriert. 

4. Unpassende keywords

keywords verschlagworten deinen Text. Wähle sie deswegen passend aus. Dann werden sie für Google wichtiger. Unpassende keywords haben das Thema verfehlt. Je schwerer das keyword in den Text einzufügen sind, desto weniger ist es geeignet für das Thema.

5. Schlechte keywords

Schlechte keywords sind Schlagworte, welche schon so oft benutzt wurden, dass die Konkurrenz entsprechend hoch ist. Deswegen merke dir, ein passendes und zugleich noch nicht allzu abgegrastes keyword zu verwenden. 

6. Versteckte Texte

Einige versuchen mehr keywords mit weißen, versteckten Texten hinein zu schummeln. Google erkennt das inzwischen und straft es entsprechend ab. Konzentrier dich lieber auf den sichtbaren Text, damit kannst du das Interesse deiner Gäste und auch von Google wecken

7. Fehlende oder belanglose Überschriften

“Herzlich Willkommen” ist ja eine nette Geste, aber wenn du eine Restaurantwebseite hast, dann solltest du schon deinen Restaurantsnamen oder was damit zu tun hat als Überschrift verwenden. Denn Google muss eine direkte Relevanz aus der Überschrift ziehen. Das macht dich erfolgreicher und du wirst schneller von deinen Gästen gefunden. 

8. Wenig oder keine Seitenpflege

Genau wie dein Restaurant, bedarf auch deine Webseite einer regelmäßigen Pflege. Halte deine Webseite interessant und liefere deinen Gästen neuen Seiteninhalt. Ein Newsletter oder Blog wären eine Möglichkeit, regelmäßig Updates über dein Restaurant zu geben. 

9. Selbstgeschossene Bilder

Selbstgeschossene Bilder wirken unprofessionell. Deswegen lieber ein wenig Kleingeld für einen guten Fotografen investieren. Dieser fängt die Atmosphäre in deinem Restaurant entsprechend vorteilhaft ein. Und fühlt sich der Gast auf deiner Webseite wohl, dann bleibt er auch länger. Das kommt auch dir zugute. Google misst nämlich die Zeitspanne von Seitenbesuchern und wenn es merkt, dass deine Webseite zum Bleiben einlädt, wird das positiv gewertet.

10. Kein Google Business besitzen

Beim Googeln findest du meistens oben rechts einen Toptreffer. Dort stehen dann Webseite, Telefonnummer und Bewertungen. Mit einem Google Business Account, kannst du das mit Bildern, Öffnungszeiten und aktuellen Veranstaltungen ausschmücken. So weckst Du die Aufmerksamkeit deiner Kunden.

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